Besuch und Gourmet-Luncheon im Millennium Hilton

 

Heute, am 03.Oktober 2006, waren wir ein exklusives Grüppchen von nur vier Damen, die sich für den Besuch des neuen Hilton am Fluss angemeldet hatten. Ob’s am ‚Tag der Deutschen Einheit’ lag? Aber auch das Kontrastprogramm im Museum – der Vortrag einer buddhistischen Nonne – machte das Entscheiden zwischen den Aktivitäten schwer, wie uns Ingrid und Gertrud bestätigten, die wir später trafen. Wir müssten uns doch mal näher mit dem Clonen befassen... der Reihe nach.

Treffpunkt war ‚Saphan Taksin’, wo auch Karin Steinberg wartete, seit Sonntag in Bangkok und schon mit der Drehscheibe aktiv. Das gefällt uns natürlich. Wir setzten mit dem Hilton Shuttle-Boot auf die andere Flussseite über und wurden von Khun Wan und Khun Som vom Sales Department begruesst. Khun Som übernahm dann auch gleich die Führung durch die modernen, schicken Räumlichkeiten des Hilton, die den Gästen traumhafte Blicke auf den Fluss bieten.

Viele von uns kennen ja den Turm als jahrelange Bauruine, die bei (den früheren) Flussfahrten als Überbleibsel vom 1997er Wirtschaftskollaps als einsturzgefährdet präsentiert wurde und lange leer stand. Nun, dieses Gerücht war wohl vom seinerzeitigen Besitzer – aus welchen Gründen auch immer – in Umlauf gebracht worden. Von der Hilton-Gruppe saniert und umgebaut, ist es nun ein neues Juwel am Fluss mit 543 edel eingerichteten Zimmern. Wir bekamen die verschiedenen Kategorien gezeigt, wobei natürlich die ‚Royal Suite’, mit gut 100 m2 und sehr geschmackvoll eingerichtet, ein absoluter Hit ist. Die ‚Executive River View Suites’ sind aber auch nicht schlecht, fanden wir.

Sehr chic und mit allem ausgestattet sind auch die Konferenzräume, alle mit Tageslicht und natürlich toller Aussicht. Nach den Zimmern besichtigten wir das Steakhaus ‚Prime’, die Zeta Bar sowie ‚Three Sixty’, die Rundumsichtbar im 32. Stock. Anschliessend den ‚Strand’ und die Poolanlage – die Bilder sagen mehr als 1000 Worte. In einem Nebengebäude ist das helle, freundliche Spa untergebracht, das ebenso geschmackvoll und durchdacht eingerichtet ist, wie der ganz Komplex. Der japanische Badebottich aus Teakholz versetzte Carmen in wahres Entzücken.

Jetzt war’s aber wirklich Zeit fürs Buffet und es ist keine Übertreibung, wenn ich schreibe: Eine Klasse für sich. Appetitlich präsentiert... überhaupt die schnuckligen Desserts (sorry, for lauter Begeisterung das Fotografieren vergessen).

Wir genossen (sehr) und machten uns mit wohlig gerundeten Bäuchlein am frühen Nachmittag wieder auf den Heimweg.

 

Ausführliche Infos findet Ihr: www.bangkok.hilton.com

 

02.10.2006 / AF

 

 


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