Werksbesuch bei ‘Satin Textiles’ in Ratchaburi

 

Ein richtig schöner Ausflug war’s heute wieder mal. Die Minivans waren neu und bequem, die Fahrer nett und kannten sich aus. Das waren schon mal gute Voraussetzungen für die 15 Damen, die sich am 21.02. ab Westin Grande auf den Weg nach Ratchaburi machten. Zuerst wurde ja der Vorschlag, eine Weberei zu besuchen, mit einem zweifelnden ‚Hmm’ erwidert – haben wir ja schon mal so ähnlich gesehen - als dann aber bekannt wurde, dass ‚Satin Textiles’ einen Laden für die edlen Stoffe im Gaysorn hat und jetzt auch im Siam Paragon, stiegen die Buchungszahlen merklich.

Das Fabrikgelände beeindruckt durch eine futuristisch anmutende Architektur, inmitten viel gepflegten Grüns und einem grösseren Teich, dessen Wasser mit in der Produktion verwendet wird. Im Begrüssungsrondell der grosszügig ausgelegten Empfangshalle, die auch als Ausstellungsraum für Deko-Stoffe doubelt, konnten wir uns gleich ein Bild von der Vielfalt und Qualität der Pasaya-Produkte machen.

Khun Ratza, engagierte Geschäfts- und Ehefrau des Firmenbesitzers, Khun Shlee, begrüsste uns herzlich mit ihrem Team und gab einen Überblick über die Entstehung der Weberei und der Anlage, vom Beginn bis hin zum Export in alle Welt. Wir gingen durch Läger und staunten in der Weberei, was für tolle Sachen aus den Maschinen kommen. Nein, Webstühle waren keine zu sehen, alles ist computergesteuert. Jetzt haben wir auch eine kleine Vorstellung von dem Aufwand, von der Vielzahl der aufgespulten farbigen Fäden, die nötig sind, damit ein Stoff ‚eigentlich’ nur sanft schimmert. Auch die Färberei hat mit Farbtöpfen nicht mehr viel zu tun, der Computer mixt - ABER gewaschen, d.h. die Farbe auf dem Stoff getestet, wird noch nach Hausfrauenart, nämlich in ganz normalen Waschmaschinen. Auch die Qualitätskontrolle beeindruckte. Im Zuschneideraum und in der Näherei sahen wir dekorative Kissen entstehen und wir hätten uns viel mehr Zeit gewünscht, um die vielen Stoffrollen eingehend durchstöbern zu können.

Viel Gucken macht hungrig und so ‚erklommen’ wir die Brücke zu der Kantine, die einen herrlichen Blick über die Anlage ermöglicht. Dann nochmal ab in den Showroom zum ein wenig Shoppen und dem Gemeinschaftsfoto. Sogar ein Abschiedsgeschenk bekamen wir: Ein Notizbuch im schicken Stoffeinband. Dann ging’s wieder zurück nach BKK, wo wir am späten Nachmittag – und voll im Zeitplan - wieder gut eintrafen.

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21.02.2006 / AF

 


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