DREHSCHEIBE


Enge Gassen - Chinatown


 

Eine kleine Runde von 6 Frauen fand sich am 03.03.2009 am Express Boot Pier bei Saphan Taksin zusammen, um sich ins bunte Chinatown zu stürzen und ein paar neue Ecken kennen zu lernen. Da auf Grund der überschaubaren Gruppengröße die Gefahr sich zu verlieren gesunken war, nahmen wir Claudias Vorschlag den Spaziergang auszudehnen gerne an.

In der Wartezeit erzählte sie uns, dass das chinesische Handelsviertel eine über 200 jährige Tradition hat. 1782 wurde es von König Rama I angelegt, um die Chinesen aus dem Palastgebiet zu vertreiben. Heute leben noch geschätzte 500.000 Chinesen in Bangkok.

     
 

Los ging es nun mit dem Boot bis zum Pier Nr. 5 (Ratchawongse) und von dort aus die Ratchawong Road hinauf. Hier gab es bereits die Meile der Plastikwaren (Tüten und Co. in Hülle und Fülle) zu bestaunen. Der erste Stopp wurde dann im „Geschenkverpackungs-Fachhhandel“ eingelegt. Links ab auf die Sampeng Lane und wieder links in die Mahachak machten wir Halt am Wat Chakkrawat (auch bekannt als Wat Sam Prun). Dieser war nicht zugänglich aber im Außenbecken konnten wir eine Blick auf den in einer Pfütze schlafenden Alligator werfen...
 

     

Auf der Chakrawat Road gab es verschiedene Gewürze in großen Körben und Säcken. Ein paar Meter weiter konnten wir dann diverse Haushaltswaren erstehen.

  

Vorbei an der Alten Post steuerten wir nun durch auf den farbenfrohen Pak Klong Talaat (Blumen- und Gemüsemarkt) am Fuße der Memorial Bridge zu, wo der morgentliche Trubel längst vorbei war. Auch hier wurde wieder geschaut, probiert und gekauft.

        
 

Nach dem langen Marsch freuten wir uns nun auf das Old Siam Plaza. Im ältesten Kaufhaus Bangkoks (1930), einer schönen restaurierten 5-stöckigen Markthalle, die auf dem Gelände des ehemaligen Ming Muang Marktes errichtet wurde, läd der Food Market zum Probieren ein. An mehreren Stände wurde so die eine oder andere Leckerei gekauft und an Ort und Stelle verspeist. Fotos durften leider keine geschossen haben. Bevor wir uns in den Nachmittag verabschiedeten ruhten wir unsere Füße noch bei einer Erfrischung aus.



 

12.02.2009 / SB

 

 

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