German Speaking Women's Group of Thailand

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Spaziergang durch China Town

  

China Town mal anders. Nicht die wuseligen kleinen Einkaufsstraßen, wo man wirklich alles bekommt, sondern einige der unendlich vielen Tempel standen auf dem Programm dieser Tour.

An insgesamt drei Terminen im Januar und Februar  wollten sich 32 Damen der Drehscheibe und ihre Besucherinnen das nicht entgehen lassen.

Vom Bahnhof Hua Lamphong ging es als erstes zum Wat Traimit, einem großen, von vielen Thais und Busladungen von Touristen besuchten Theravada-Buddhismus Tempel. Er beherbergt den größten goldenen Buddha der Welt, 3 m hoch und hergestellt aus 5,5 Tonnen Gold, ohne Innenleben aus Gips oder Zement. Der Gips war zwischenzeitlich mal außen herum, aber nachdem die Staue vor vielen Jahren vom Kran gefallen war, entdeckte man das wertvolle Innenleben.

    

Danach ging es weiter durch die schon sehr rot geschmückten Straßen (am 10. Februar ist Chinese New Year) zum Tian Fa Foundation Hospital mit dem Kuan Yin Shrine , dann vorbei an Schwalbennestern, Fisch Schwimmblasen und jeder Menge Apotheken mit wunderlichen chinesischen Kräutern

  

     

zum ältesten Tempel in Bangkok aus der Ayutthaya Zeit, ganz versteckt in einem wuseligen Markt als Ruhepol für die ansässigen Händler,

     

weiter zu einem alten Mahayana Tempel, der zwischen dem ersten und dritten Besuch die Farbe seiner Dekoration von Vegetarian Gelb zu New Year Rot wechselte

  

und dessen Nachfolger Wat Mangkon Kamalawat, in dem viele, viele Thais den verschiedenen Heiligen in ihren Nischen ihre Ehrfurcht erwiesen und um Glück, Gesundheit und die Erfüllung weiterere Wünsche im kommenden Jahr der Schlange baten.

  

Zum Abschluss besuchten wir Wat Chakkrawat, auf dessen 34.000 m² großem Gelände auch zwei echte Krokodile in einem Mini Teich zusammen mit Schildkröten und Fischen leben und die Mönche bei ihren Meditationen inspirieren sollen. Artgerechte Haltung sieht irgendwie anders aus, aber den Krokodilen scheint es zu gefallen…

   

Jeder Tempel, ob groß oder klein, hat seine ganz eigene interessante Geschichte, und dieser etwas anstrengende Spaziergang der anderen Art hat vielleicht ja bei den Teilnehmerinnen die Lust auf eigene Entdeckungen in China Town geweckt.

 

 

 

08.02.2013 / ELW

 

 

 

 

 

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